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Easy-Procure und SVME gehen Kooperation ein
Easy-Procure zieht positive Bilanz der e_procure 2005
Easy-Procure Release 2.3 mit erweiterter Ausschreibungs-Funktionalität

Aktuelles rund um eSourcing - Erfahrungen und Trends

Zahlen und Fakten

 

Online Auktionen - Zahlen und Fakten

  • Erfahrungsgemäß sind über Online-Auktionen durchschnittliche Einstandspreisreduzierungen je nach Branche und Markt zwischen 5 % und 18 % zu erzielen.
  • Zusätzlich werden Einsparungen der Prozesskosten in Abhängigkeit der Integrationstiefe und Nutzungsintensität von 20 % bis 30 % erreicht.
  • Die realisierten Material- und Prozesskosteneinsparungen sind direkt ergebniswirksam und liefern einen positiven Wertbeitrag.
  • Die Durchführung von Online-Auktionen rechnet sich erfahrungsgemäß (je nach Marktsituation) ab einem Beschaffungsvolumen von ca. 10-30 TSD Euro je Vorgang.
  • In der Regel werden 5-10 Lieferanten zur Angebotsabgabe aufgefordert.

 

Internet-Nutzung in Unternehmen

  • 74% aller Unternehmen nutzten 2003 das Internet (Anstieg von 11% gegenüber 2002, vor allem bei mittelständischen und kleinen Unternehmen)
  • Von fast allen Unternehmen wird das Internet zur Informationsbeschaffung (95%) genutzt. Weitere Nutzarten sind Online-Finanzgeschäfte (64%) sowie Marktbeobachtung (43%)
  • 22% der Unternehmen kaufen Waren & Dienstleitsungen über das Internet (steigt bei größeren Unternehmen auf bis zu 37%)
  • Anteil der über das Internet bezogenen Waren & Dienstleistungen an gesamten Investitionen und Aufwendungen 2 bis 10%

Quelle: Informationstechnologie in Unternehmen 2003, Erhebung des Statistischen Bundesamtes bei 1,6 Mio. Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche (Zufallsstichprobe)

 

E-Business als Werkzeug zur Kostensenkung

  • Bei 65% der Unternehmen ist die Geschäftsleitung Triebfeder bei E-Business Projekten (15% mehr als im Vorjahr)
  • Weitere Entscheidungsgründe für E-Business: neue Wettbewerbschancen nutzen, Kundenforderung und Wettbewerbsdruck
  • Wesentlicher Entscheidungsgrund gegen E-Business Aktivitäten: zu hoher Kostenaufwand und schwierige Integration in die Betriebsabläufe
  • Die meisten mittelständischen Unternehmen vertrauen eher auf Standardprogramme als auf Selbstprogrammiertes (62%)
  • 9 von 10 Unternehmen arbeiten bei ihren E-Business Aktivitäten mit Dienstleistern zusammen

Quelle: Internet und E-Business im Mittelstand, Untersuchung des Unternehmensmagazins impulse und IBM Deutschland GmbH bei 1008 (ausgewählten) Unternehmen

 

Aussagen aktueller Studien

 

Handel macht Sprung; insgesamt aber noch großer Nachholbedarf

Die Unternehmen haben gegenüber dem vergangenen Jahr Fortschritte bei der elektronischen Beschaffung (E-Procurement) gemacht. Über ein Drittel der Unternehmen (35 Prozent) berichtet von Einsparungen hinsichtlich Prozesskosten in Höhe von bis zu 50 Prozent. Aber: Zugleich liegen noch große Kostensenkungspotenziale brach. Das hat das „Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2005“ ergeben, das der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt, nun im zweiten Jahr im Vorfeld der Fachmesse mit Kongress für Beschaffungs- und Lieferanten-Management, der e_procure & supply, durchgeführt hat.

Deutlich zurückhaltender sind die Unternehmen in Sachen elektronische Ausschreibungen und Auktionen (E-Sourcing): 52 Prozent (Industrie) bzw. 46 % (Handel/Dienstleistung) haben noch keine Erfahrung damit – ähnlich wie vor einem Jahr. Marquard: „Unverständlich angesichts der Tatsache, dass rund 40 Prozent der aktiven Unternehmen eine Einsparung von bis zu 25 Prozent bei den Einstandspreisen durch E-Sourcing erzielen.“ 5 Prozent der Industrieunternehmen geben an, bis zu 50 Prozent Einsparung erreicht zu haben. „Im Bereich E-Sourcing gilt es, Überzeugungsarbeit und zu leisten: mit Hilfe weiterentwickelter effizienter Bausteine, durch die Erarbeitung relevanter Analysen, durch verlässliche Standards und nicht zuletzt durch gezielte Informationskonzepte hinsichtlich Nutzen und Vorteilen“, so Marquard weiter.

Quelle: BME-Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2005

 

Materialkostenreduzierung gegenüber Umsatzsteigerung direkt Ergebniswirksam

Es ist unstrittig, dass durch den Einkauf realisierte Material- und Prozesskosteneinsparungen direkt ergebniswirksam sind und somit einen positiven Wertbeitrag liefern. Veranschaulicht man sich die Zusammensetzung der gesamten Einstandskosten im Einkauf zeigt sich im Durchschnitt eine Aufteilung von 96-98% Materialpreise und lediglich 2-4% Beschaffungsprozesskosten. Der große Hebel liegt damit bei der Reduzierung der Materialpreise. Hierbei spielen Online Auktionen und Ausschreibungen eine wichtige Rolle. Die Potentiale von Procurementsystemen zur Prozessoptimierung scheinen damit im ersten Schritt gering. Unterschätzt wird hierbei jedoch oft die Wirkung der strukturellen Änderung von Tätigkeiten. Die Verlagerung von operativen Tätigkeiten hin zu strategischen Aufgaben führt in der Regel zu signifikanten Einsparungen und einer Erhöhung des Leistungsvermögens im Einkauf.

So beträgt der Anteil des Fremdbezugs in der Computerindustrie bis zu 85% des Umsatzes, die Fertigungstiefe von Automobilherstellern beträgt an einzelnen Standorten nur noch 25%. Vor diesem Hintergrund verdeutlicht eine Modellrechnung die immense Bedeutung einer Materialkostenreduzierung auf das Unternehmensergebnis. Für Unternehmen mit einer kalkulatorischen Renditeerwartung von drei Prozent und einem Materialkostenanteil am Umsatz von 60% hat die Materialkostenreduzierung von 3% den gleichen Effekt auf die Rendite wie eine Umsatzsteigerung von 60%.

Konzepte wie Online Auktionen und Ausschreibungen fokussieren auf die Einstandspreise und helfen erhebliche und robuste Einsparpotentiale zu erzielen. Die durchschnittliche Einsparung der durch das TCW durchgeführten Online Auktionen liegt bei etwa 15%. Die geeigneten Bedarfe reichen von Kopierpapier, über Rohstoffe, zeichnungsgebundenen Teilen bis hin zu komplexen IT-Systemen.

Quelle: Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Horst Wildemann, TU München

 

Auktionen werden zu wichtigem Beschaffungsinstrument

Aktuelle Studien zeigen, dass zwischen 35% und 50% der größeren Unternehmen (über 100 Mio. Euro Beschaffungsvolumen) online Beschaffungsauktionen nutzen. Dieser Anteil ist bei Dienstleistern etwas niedriger. Das durchschnittliche wertmäßige Beschaffungsvolumen, das dabei über solche Auktionen abgewickelt wird, ist mit durchschnittlich weniger als 15% noch moderat; einige Unternehmen setzen aber bereits für über 25% ihres kompletten Beschaffungsvolumens Auktionen ein. Mit einer jährlichen Wachstumsrate von 10% bis 15% steigt die Verbreitung von Beschaffungsauktionen zur Zeit. stark an. Man kann davon ausgehen, dass Auktionen in der Zukunft in zahlreichen Branchen zu einem wichtigen Absatz- bzw. Beschaffungsinstrument werden.

Initiiert werden die Auktionen dabei hauptsächlich seitens der Beschaffung, die die Vorteile einer hohen Transparenz sowie einer professionellen und schnellen Durchführung der Beschaffungsprozesse nutzen möchte:

  • Die Transparenz soll die Lieferanten zur Preissenkung bewegen, d.h. dem beschaffenden Unternehmen niedrigere direkte Kosten ermöglichen.
  • Die qualitativ und zeitlich verbesserte Durchführung des Beschaffungsprozesses senkt häufig die indirekten Kosten für die Beschaffung (Prozesskosten).
Die in der Anfangsphase noch massiv in den Vordergrund gestellten direkten Kostensenkungen verlieren zunehmend an Bedeutung, während sich die Verbesserungen der Prozesseffizienz immer mehr als der künftige Wachstumsmotor etablieren.

Bei entsprechender Prozessqualität kann eine Reihe potenzieller Vorteile von Auktionen genutzt werden:

  • Die Produktivität des Einkaufs kann steigen, da mehr Kontrakte intensiv verhandelt werden können.
  • Die Einkäufer sind gefordert, die Beschaffungsprozesse besser zu strukturieren, und vor allem die Produkte/Artikel bzw. Services klar zu spezifizieren, denn der Erfolg einer Auktion hängt wie beschrieben maßgeblich von deren Vorbereitung ab.
  • Die einzelnen Einkäufer fühlen sich teilweise wohler mit online Auktionen, da der distributive und oft als unangenehm empfundene Part der Preisverhandlung entpersonalisiert abläuft. Andererseits fühlen sich Einkäufer aber damit unwohl, eine ihrer als ureigen empfundenen Aufgaben quasi aus der Hand zu geben: „Man fühlt sich außen vor, es ist als schaut man ein Aquarium an – nur spannender, da sich die Fische gewissermaßen gegenseitig auffressen.“
  • Internationale Verhandlungen werden verbessert, denn erstens können mehr Preisverhandlungsrunden ohne zusätzliche Reisen durchgeführt werden, zweitens kommt der neutralisierende bzw. entpersonalisierende Effekt insbesondere bei größeren kulturellen Unterschieden positiv zum Tragen.
  • Zwar ist es im traditionellen Modus prinzipiell ebenso möglich, bis zu dem „wahren“ Marktpreis zu verhandeln, doch Kapazitätsrestriktionen verhindern dies oft. Ein Einkaufsmanager umschrieb diesen Effekt als: „Eine Auktion ist immer mindestens so gut wie mein bester Einkäufer.“
  • Bezogen auf die Preisverhandlungen steigt auch die Transparenz für das Einkaufsmanagement. Einer der Interviewten brachte dies wie folgt zum Ausdruck: „Jetzt kann ich im übertragenen Sinne in den Verhandlungsraum hineinschauen – anstatt mich auf die Schilderungen meiner Einkäufer zu verlassen, schaue ich in das System und sehe den Markt.“

Quelle: Studie "Elektronische Verhandlungen", Univ.-Prof. Dr. Lutz Kaufmann, WHU Koblenz

 

Auch immer mehr Mittelständler profitieren von E-Sourcing

So ist die Zahl derjenigen Unternehmen, die komplett offline sind, mit einem Prozent auf einen neuen Tiefstand gesunken. Bereits vier von zehn Firmen kaufen regelmäßig online Waren und Dienstleistungen ein und wollen dies künftig noch verstärken. So beabsichtigen laut der IBM/'impulse'-Studie 2005 schon 52 Prozent der Unternehmen, den Kauf von Waren und Dienstleistungen via Internet abzuwickeln. Grund dafür ist für 48 Prozent die Reduzierung der Beschaffungskosten.

Neben der Kostenreduzierung haben Mittelständler durch das Internet auch ihre Effizienz innerhalb nur eines Jahres nochmals steigern können. So können nun 58 Prozent der Firmen (2003: 39 Prozent) ihren Kunden kürzere Lieferzeiten anbieten, 16 Prozent reduzierten so ihre Lagerkosten (2003: 14 Prozent).

Das belegt die aktuelle Studie "Internet und E-Business im Mittelstand", die IBM Deutschland und das Kölner Unternehmermagazin 'impulse' (Ausgabe 5/2004, EVT 22. April) nun bereits zum sechsten Mal seit 1999 vorlegen.

Quelle: Studie Internet und E-Business im Mittelstand, Untersuchung des Unternehmensmagazins impulse und IBM Deutschland GmbH bei 1008 (ausgewählten) Unternehmen

 

Trend der steigenden Akzeptanz des Internets hält weiter an

95 Prozent der Unternehmen ab 10 Beschäftigten in Deutschland hatten im ersten Quartal 2004 einen Internetzugang, so die Studie zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen und in privaten Haushalten die vom Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, auf der CeBIT 2005 vorgestellt wurde.

Vor allem auch die Nutzung des Internets für die Geschäftstätigkeit nahm zu: "Es waren vor allem wieder die kleinen Unternehmen mit bis zu 19 tätigen Personen, die für das erneute Wachstum verantwortlich sind", "Größere Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen setzten das Internet wie bereits im Vorjahr fast durchgängig ein."

Hierdurch wird deutlich dass der Trend der steigenden Akzeptanz auch von E-Business/E-Sourcing Lösungen (z.B. Teilnahme an Online Auktionen und Ausschreibungen) weiter anhält, und inzwischen auch für kleinere Unternehmen immer mehr zum Alltag wird.

Quelle: Studie Informationstechnologie in Unternehemen und Haushalten 2004 des Statistischen Bundesamts

 

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit: "Viel e-Business = viel Erfolg"

Im Ländervergleich schneidet Deutschlandinzwischen zufrieden stellend ab. Bereits in der letzten Untersuchung vom Jahre 2001 zeigte sich, dass deutsche KMU in der Nutzung von e-Business stark aufholen. Dieser Trend hat sich bis heute behauptet. Dies erkennt man auch daran, dass sich die Prognosen der letzten Studie, 75 % aller KMU würden im Internet präsent sein und 60 % betrieben Online-Beschaffung, bewahrheitet haben. Darüber hinaus nimmt Deutschland - insbesondere im SupplyChain Management - in der Zwischenzeit eine führende Position ein.

Gleichzeitig lassen sich weitere Entwicklungsbedarfe feststellen, auf die das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit reagieren sollte:

  • Die Befragungsergebnisse zur Zielerreichung deuten darauf hin, dass "Viel e-Business = viel Erfolg" bedeutet. Deutlicher als bisher lässt sich aber insbesondere die Gleichung "kein e-Business = kein Erfolg" validieren. Unternehmen, die wenig bis gar kein e-Business nutzen, haben deutlich weniger oft angegeben, ihre Ziele in Form von Gewinn, Mitarbeiterwachstum und generelle Zielerreichung erreicht zu haben.
  • Deutsche KMU werden immer intensivere e-Business-Nutzer. Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass Kleinstunternehmen (1-10 Mitarbeiter) nicht in demselben Maße ihre e-Business-Nutzung intensiviert haben wie größere Unternehmen. Zusammen mit der oben erwähnten Gleichung, "kein e-Business = kein Erfolg", bedürfen Kleinstunternehmen besonderer Aufmerksamkeit.
  • Die Befragung nach Barrieren und Treibern von e-Business hat ergeben, dass deutsche KMU dann in e-Business investieren, wenn ihr Kunde es verlangt. Stand im Jahre 2001 noch Marktentwicklung im Vordergrund, fallen die häufigsten Nennungen inzwischen auf kundenbezogene Treiber. Dies ist eine riskante Strategie, da neueste Entwicklungen, die der Kunde evtl. selbst nicht kennt, nicht berücksichtigt werden. Ist die Beziehung zum Kunden sporadisch, wie im B2C üblich, besteht die Gefahr negativer Kosten-/Nutzensalden.
  • Die erfolgreichsten und aufwendigsten e-Business-Applikationen finden sich bei den KMU, die - typischerweise im B2B-Segment - kollaborativ mit Großkunden gemeinsame Lösungen entwickeln. E-Commerce, e-CRM und deren sinnvolle Ergänzung bereiten vielen KMU Schwierigkeiten.
  • Erfolgreiche e-Business-Lösungen sind mindestens branchenspezifisch - wenn nicht unternehmensspezifisch. Die Einteilung von e-Business nach e-Beschaffung, e-SCM, e-Commerce, E-CRM sowie Knowledge Management und e-Government analog zur so genannten Gartner-Equation hat gezeigt, dass keiner dieser Bereiche deutlich häufiger von allen KMU genutzt wird,als andere.
  • Deutsche KMU sind der Meinung, sich ausreichend vor den Gefahren des elektronischen Geschäftsverkehrs zu schützen. Optimierungsbedarf lässt sich beim subjektiven Sicherheitsempfinden ("vertrauensbildende Maß- nahmen darstellen"). Hier haben nur wenige Unternehmen angegeben vertrauensbildende Maßnahmen zu berücksichtigen.
  • Die Nutzung von e-Governmentangeboten - obwohl vielfach vorhanden - fällt im internationalen Vergleich weit zurück.

Insgesamt empfiehlt Rambøll Management dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ihre Förderpolitik stärker auf die Bereiche e-Commerce und e-CRM zu fokussieren. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass sich trotz einiger individueller Entwicklungsbedarfe, die größten Entwicklungshemmnisse im e-Business mit Kundenfokus erkennen lassen. Hier leidet der Markt noch deutlich unter den Folgen der New-Economy-Ära.

Quelle: Aktuelle Herausforderungen und Strategien zur Nutzung des e-Business in KMU, Studie des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

 

Fachliteratur-Empfehlungen

 

Online-Auktionen - Neue Wege zur Erschließung von Einsparpotenzialen im Einkauf

Autor: Univ.-Prof. Dr. Dr. Horst Wildemann, TU München
Bestellen: http://www.tcw.de/cgi-bin/vpdir/buch.pl?3-934155-10-3

 

Electronic Sourcing - Leitfaden zur Nutzung von IT-Systemen für die Beschaffung

Autor: Univ.-Prof. Dr. Dr. Horst Wildemann, TU München
Bestellen: http://www.tcw.de/cgi-bin/vpdir/buch.pl?3-931511-96-0

 

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